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EPI LASIK

Epi-LASIK ist das neuste LASIK-Verfahren, ohne ins Auge zu schneiden - ohne Risiko und Schmerzen.

Die neue, verfeinerte LASIK Methode ist derzeit das modernste Operationsverfahren.

Die Hornhaut wird dabei nicht mehr wie bei der herkömmlichen LASIK eingeschnitten, sondern nur die oberste Zellschicht der Hornhaut, wird mit einem speziellen Stumpfen Gerät ( Keratom ) zur Seite geschoben. Nach der Behandlung mit dem Excimer-Laser wird das Epithel dann wieder zurückgelegt und für 3 bis 4 Tage mit einer weichen Verbandskontaktlinse geschützt.

Es werden dadurch zur klassischen LASIK die einen Schnitt braucht zum öffnen der Hornhaut, auch keine Nerven durchtrennt.

Wir sind in dieser Methode die Klinik mit der grösten Erfahrung.

Hauptvorteil ist, dass es bei der Epi-LASIK keine Schnittkomplikationen mehr gibt und sich das Auge durch einen Schlag oder reiben nicht verschiebt. Außerdem bleibt nach dem Lasern, da wie bei der LASEK nicht so agresiv gelasert wird eine dickere Resthornhautschicht übrig.

Bei der Epi-LASIK werden in der Regel beide Augen in einem Eingriff operiert, da man ansonsten bis zur nächsten Behandlung ein Monokel brauchen würde.

Mit dieser neuen Methode ist es uns gelungen auch eine sichere LASIK an zu bieten.

Die Epi-LASIK erlaubt auch die Behandlung von Augen, deren Hornhaut zu dünn für herkömmliche Laserbehandlungen sind.

Die Epi-LASIK hält zur Zeit ihren Siegeszug in Europa bei immer mehr pflichtbewusten Augenärzten, die kein Risiko eingehen wollen.

Trotz der Neuartigkeit dieser Methode ist sie bereits im September 2003 von der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA zugelassen worden und hat im Oktober 2003 das europäische CE-Zertifikat erhalten.

Deshalb handelt es sich bei der Epi-LASIK um eine nachweislich höchst sichere und das Auge garantiert schonende Methode. Die medizinische Fachwelt geht davon aus, dass Sie sich nicht nur aufgrund des Vorzuges, auch Patienten mit dünner Hornhautschicht der Augenlinse behandeln zu können, sondern auch aufgrund ihrer hohen Genauigkeit als eine ernstzunehmende Alternative zur herkömmlichen LASIK bei der ins Auge geschnitten wird durchsetzen wird.

Diese Epi-LASIK Methode unterscheidet sich von der herkömmlichen LASIK-Methode. Denn bei der LASIK muss eine Schicht von der Stärke von ungefähr 160 Mikron abgehoben werden. Erst danach kann die darunterliegende Stromaschicht vom Laser behandelt werden. Aus diesem Grund muss bei der herkömmlichen LASIK die Hornhaut der Augenlinse eine bestimmte Mindeststärke aufweisen, um eine Behandlung zu ermöglichen.

Bei der Epi-LASIK wird nur 50 Mikron Stärke statt 160 Mikron bei der LASIK abgenommen.

NEWS

SCHWIND eye-tech-solutions

Lesen Sie hier auch weitere Presseveröffentlichungen

PRESSEMITTEILUNG vom 11.04.2005

Schwind setzt auf Epilasik

Technologietransfer mit Partner Norwood EyeCare

Kleinostheim, 11. April 2005.

Schwind eye-tech-solutions, Kleinostheim, und Norwood EyeCare, Melbourne/Australien, setzen auf einen engen Schulterschluss, um die Ophthalmochirurgen noch besser zu unterstützen. Als weltweit erster Hersteller von Mikrokeratomen hat Schwind die Epilasik-Technologie des australischen Unternehmens in sein Produktportfolio integriert. So vertreibt Schwind künftig in Deutschland und der Schweiz das Epikeratom von Norwood EyeCare - einen computergesteuerten stumpfen Mikrohobel, der zur Ablösung des Ephitels bei der Epilasik-Operation eingesetzt wird. Die Kooperation beinhaltet einen echten Technologie-Transfer, von dem beide Partner wechselseitig profitieren: Das Epikeratom wird zusammen mit der Steuerungskonsole von Schwind angeboten, die auch beim Mikrokeratom Carriazo-Pendular zum Einsatz kommt. Auf dieser Basis kann der Ophthalmochirurg unaufwendig und aus einer Hand sein Therapiespektrum erweitern, weil sich die Konsole wahlweise mit dem Epikeratom von Norwood EyeCare für die Epilasik bzw. mit dem Mikrokeratom Carriazo-Pendular für die Lasik einsetzen lässt.

Am Puls der Wissenschaft

"Unser Ziel ist es, den Ärzten kontinuierlich marktreife Therapie- und Diagnosesysteme auf dem aktuellsten wissenschaftlichen Stand für die maßgeblichen Verfahren in der refraktiven Chirurgie zur Verfügung zu stellen. Die von Professor Ioannis Pallikaris entwickelte Epilasik-Technologie ergänzt unser Leistungsangebot ideal"; kommentiert Rolf Schwind, Geschäftsführer von Schwind eye-tech-solutions. Richard Walmsley, Vorsitzender der Geschäftsführung von Norwood EyeCare, sagt: "Diese Partnerschaft bündelt medizinisches Wissen sowie langjähriges internationales Branchen-Know-how und bietet somit ideale Voraussetzungen, die Marktpotenziale und Wachstumschancen für Epilasik bestmöglich zu nutzen".

Als ein führender internationaler Spezialist und Komplettanbieter in der refraktiven Chirurgie entwickelt, vertreibt und produziert Schwind eye-tech-solutions medizinische Laser zur Korrektur von Fehlsichtigkeit sowie die dafür notwendigen diagnostischen und chirurgischen Peripheriegeräte. Das Unternehmen mit Sitz in Kleinostheim bei Aschaffenburg ist in weltweit mehr als 60 Ländern - in Deutschland mit einer eigenen Vertriebsorganisation, im Ausland über Vertriebspartner - präsent. Zu den Kunden zählen Ophthalmochirurgen in Augenpraxen, Augenkliniken, Lasercentern und Universitätskliniken.


LASIK und LASEK für Kurzsichtige vergleichbar gut geeignet

Vergleich der postoperativen Ergebnisse von kurzsichtigen Patienten bei Lasik und Lasek

April 2007

Eine im Dezember 2006 veröffentlichte Studie verglich die postoperativen Ergebnisse von kurzsichtigen Patienten nach LASEK und LASIK miteinander. Die retrospective Studie umfasste jeweils 122 LASEK- und 122 LASIK-Patienten mit einer Myopie (Kurzsichtigkeit) von -0.75 bis -6.00 Dioptrien mit einer Hornhautverkruemmung (Astigmatismus) bis zu 2.25 Dioptrien.

Neben diesen Ausgangswerten waren auch die verwendeten Laser und der Nachuntersuchungszeitraum in beiden Gruppen vergleichbar. Die erreichte postoperative Sehschärfe zeigte zwischen beiden Operationsmethoden keine signifikanten Unterschiede. Die Autoren schaetzen beide Verfahren für die geringe bis mittlere Kurzsichtigkeit als sicher, effektiv und gut vorhersehbar ein (1).

LASEK und Epi-LASIK

Mit der Einführung der modernsten Form der LASEK, der Epi-LASIK, verringerte sich der Unterschied zum bekannten LASIK- Verfahren noch mehr. Während bei der LASEK die oberste Hornhautschicht (Epithel) mit Alkohol abgelöst wird, verwendet der Operateur bei der Epi-LASIK einen computergesteuerten Mikrohobel (Plastikschieber) der das Hornhautepithel zur Seite schiebt. Bei der LASIK wiederum schneidet ein Keratom einen stärkeren Flap, der in den tieferen Hornhautschichten liegt.

Wird die Epi-LASIK bald die LASIK ersetzen?

Bei der Epi-LASIK erfolgt der Laserabtrag an der Hornhautoberfläche und bei der LASIK im Hornhautgewebe. Erste Ergebnisse nach Epi-LASIK zeigten gute funktionelle Ergebnisse, fraglich ist jedoch, ob sich das Verfahren durchsetzt. Bisher hat die Epi-LASIK die LASIK nicht ersetzt, sondern wird von Augenchirurgen dann genutzt, wenn eine LASIK-Operation - z.B. aufgrund einer zu dünnen Hornhaut - nicht möglich ist. Der Erfinder der LASIK und Epi-LASIK, Dr. Ioannis Pallikaris, vermutet, dass eine Weiterentwicklung der Epi-LASIK möglicherweise eine höhere Kurzsichtigkeitskorrektur zulassen kann (2).

Quellen:

(1) Tobaigy FM et al.: A Control-Matched Comparison of Laser Epithelial Keratomileusis and Laser In Situ Keratomileusis for Low to Moderate Myopia. American Journal of Ophthalmology 142 (6): 901-908 (Dezember 2006)

(2) O'hEineachain R: Refractive surgery - a ten year learning curve. EuroTimes (Januar 2005)

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