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Angst vor der OP?

Angst vor der OP - Sie ist Unbegründet mit der sicheren LASEK, EPI-LASIK Methode bei uns

Im Jahr 2007 hat unsere Arzthelferin Tamara Ottova die LASEK Laserbehandlung bei uns gemacht

Die Angst vor einer Augenoperation ist für manch einen ein großes Problem. Auch wenn man sich seiner Brille oder Linsen gern entledigen würde, die Vorstellung von dem Eingriff schreckt eher ab. Da kommen Gedanken, ob man sein Augenlicht überhaupt behält, andere haben Angst, der Defekt verschwindet nicht oder taucht später wieder auf. Bestünde zu derartigen Befürchtungen Anlass, würden sich Augenärzte und Krankenschwestern – oft direkt aus dem Fach – wohl keiner Augenoperation unterziehen . Sie selbst erleben tagtäglich, dass die Sicherheit oberste Priorität hat und der Erfolg fast sofort erkennbar ist nach unserer Methode LASEK oder EPI-LASIK. Darüber hinaus sind die Reaktionen unserer Patienten sehr positiv.

„Die Angst vor der OP? Sie ist Unbegründet, den wir machen bei uns die sichere Lasek oderEpi-Lasik“, sagt sie heute

Bericht von unserer Arzthelferin Tamara über Ihre Erfahrung der LASEK

Angst vor einer Augenoperation hatte ich, bevor ich im medizinischen Bereich zu arbeiten begann. Schon als Kind war die Brille für mich ein Alptraum. Ich war kurzsichtig und die Brille störte mich sehr. Über eine Operation dachte ich nach als ich im EXCIMER AugenLaserZentrum anfing zu arbeiten „Wenn Patienten bei uns am nächsten Tag nach der LASEK oder Epi-Lasik Laserbehandlung zur Kontrolle erschienen, beobachtete ich ganz genau, wie zufrieden sie sind. Sie schienen wie neu geboren, sie sahen die Welt gleich ganz anders. Das verleiht einem große Motivation und Optimismus“.

In unserem AugenLaserZentrum arbeitet sie seit dem Jahr 2005, und seitdem dachte ich immer ernster über eine OP nach. „Als ich sah, wie die Ärzte mit den Patienten umgingen, und ich die Veränderungen selbst beobachten konnte, habe ich mir gesagt: das mach ich auch.

Zu allem hier hatte ich großes Vertrauen und wusste, dass nichts passieren konnte“, .Mit der Vorstellung, auf Skiern zu stehen, nur mit einer gewöhnlichen Sonnenbrille und im Sommer baden zu können ohne Linsen und Brille, und gut zu sehen, ging ich im Jahr 2007 in den Operationssaal. Der Eingriff Tat nicht weh und war so schnell vorbei, heute bin ich froh über diese Entscheidung. „Das war wie ein zweites Leben. Die Änderung war noch am selben Tag zu verspüren. Es ist wie ein Wunder. Die Lasek Behandlung empfehle ich überall weiter, und viele meiner Bekannten haben es jetzt auch schon gemacht“, beschreibt Tamara ihre Eindrücke.

Nach der Operation habe sie eine derartige Euphorie empfunden, dass sie allen Freunden diese Nachricht schickte. „Ich musste meine Begeisterung mitteilen. Nach 20 Jahren endlich richtig sehen...“, fügt sie hinzu. Jetzt beginnt ein neuer Lebensabschnitt, erstmals ohne Linsen und Brille...


Lesen Sie hier einige Berichte von Patienten


Mein neues Leben ohne Brille:

Zur meiner Person: 39 Jahre, wohnhaft in Wien, seit 30 Jahren Brillenträger, auf beiden Augen hatte ich -3,50.

Nach zwei Jahren Bedenkzeit, Berichte lesen und langem Grübeln, ob ich mir die Augen lasern lassen soll, habe ich mich dann im Oktober 2008 dafür entschieden. Grund dafür war eine Bootsreise, welche ich mit Wechseln von optischer Brille, optischer Sonnenbrille und Kontaktlinsen verbrachte. Nach diesem Urlaub hat es endlich gereicht.

Da wusste ich schon von dem AugenLaserZentrum Excimer in Bratislava. Tja, natürlich der Beigeschmack „Bratislava“ war ein bisschen bitter. Nach langem Forschen und Nachfragen wurde mir immer wieder nur Gutes berichtet.  Also dann, auf geht’s.

Nach einem kurzen Mailverkehr hatte ich den Termin: 9.10.2008. Mein Mann hat mich nach Bratislava geführt und kaum dort angekommen, fühlte ich mich sofort wohl. An diesem Tag waren wir zu Acht. Erstaunlicherweise war keiner nervös. Ein Dame ist extra aus Salzburg gekommen. Die hat sich bei der österr. Ärztekammer erkundigt. Laut dieser ist dieses Augenlaser Zentrum weltführend. Na, was kann da noch schiefgehen.

Nach gründlichster Untersuchung und unendlich vielen Augentropfen, bekamen wir dann die OP-Freigabe. Da war dann auch schon Mittagszeit, wir bekamen einen Snack und eine Beruhigungstablette. Um die Zeit etwas zu verkürzen, wurde uns auf das Genaueste erklärt, was wir in den nächsten 3 Monaten für Augentropfen und Vitamine nehmen müssen. Diese wurden uns dann in ein Beautycase fein säuberlich verpackt und mitgegeben. Etwas aufgeregt warteten wir vor dem OP. Zwischenzeitlich gingen wir dann doch noch eine rauchen und da habe ich mir einen Schriftzug gemerkt, den ich ohne Brille überhaupt nicht lesen konnte.

Dann war ich endlich dran. Die OP dauerte ca. 15 Minuten, wobei die Vorbereitung pro Auge ca. 5 Minuten dauert, gelasert wird 20 Sekunden. Die Schwester war sehr, sehr fürsorglich und ganz einfühlsam. Es wurde mir jeder Handgriff genauestens erklärt. Nach dem Laseren wurden mir die Schutzlinsen eingesetzt und damit war es auch schon erledigt.

Danach ging ich natürlich wieder eine rauchen und – siehe da – ich konnte den Schriftzug sofort lesen.

Am nächsten Tag haben wir uns alle wieder bei der Nachuntersuchung. Meine Nacht war nicht so angenehm, da ich doch Heilungsschmerzen hatte. Aber ich hatte ja in dem tollen Beautycase eh eine Schmerztablette.

Bei der Nachuntersuchung wurden mir die Schutzlinsen ausgetauscht, da diese schon sehr viel Ablagerungen darauf hatten. So, jetzt ab nach Hause.

Die nächsten zwei Tage verbrachte ich hauptsächlich im Bett oder im verdunkelten Zimmer, da mir die Sonne nicht wirklich gut tat. Ab Abend bin ich sehr viel im Garten gesessen, da die frische Luft meinen Augen sehr gut tat.

Fazit: Es ist einfach ein Erlebnis. Ich habe meine Brille seit der OP nicht einmal mehr gesucht bzw. benötigt. Ich verstehe überhaupt nicht, daß es immer noch Brillenträger gibt. Es ist einfach faszinierend.

Und die wichtigste Info zum Schluss: Meine größte Panik war ja, dass man im schlimmsten Fall blind werden kann. Das ist definitiv nicht möglich. Also überhaupt kein Risiko. Natürlich können dich die Ärzte ablehnen, da vielleicht deine Hornhaut zu dünn ist, oder aus anderen medizinischen Gründen, aber blind – nein.

Falls noch Fragen offen sind, und da gibt es immer welche, schreibt mir einfach, ich würde mich sehr freuen, euch diese OP schmackhaft zu machen oder Euch von Euren Ängsten zu befreien.

Rb.rustler@chello.at oder birgit.rustler@siemens.com

Liebe Grüße

Bibi

Wien, 27.10.2008



Hallo Nick,

kannst Du Dich noch an mich erinnern? Ich wurde am 14.03. bei Euch operiert!

Mir geht es sehr gut, ich halte mich an alle Eure Anweisungen. Wow, was für eine Lebensqualität ohne lästige Brille und Kontaktlinsen.

Hier mein Bericht über meine LASEK- Augenlaserbehandlung bei

EXCIMER AugenLaser Zentrum

Poliklinika Karlova Ves

Liscie udolie Str. 57

Bratislava/Slowakei

www.laseklasik.de

Tel.: 00421 34 65 48 686

Ablauf und Organisation:

Da ich in Wien relativ ortsunkundig bin, buchte ich meine LASEK-Operation am 14.03.2007 inkl. Shuttle-Service vom Wiener Südbahnhof. Ich wurde dort pünktlich um 7.15 h abgeholt, der Mitarbeiter der Klinik, Hr. Gregorius, sprach Deutsch als Muttersprache und beruhigte bereits während der Anreise durch sein Auftreten und seine Fachkenntnis des Operationsablaufes. Nachdem ich in der Klinik über 2 h lang ausführlich untersucht wurde (mittels Markengeräten u.a. von Canon wurden Dioptrien, Augendruck, Geometrie,... kontrolliert), machte man uns (insgesamt 5 Patienten aus dem westlichen Ausland; räumlich von den einheimischen Patienten getrennt) in einem angenehmen Ambiente in Form eines modern eingerichteten Wartezimmers auf die Risiken & Nebenwirkungen wie Lichtempfindlichkeit, Operationsablauf, Nachbehandlung, etc. aufmerksam.Ohne jeglichen Zeitdruck wurden individuelle Patientenfragen geduldig beantwortet, ein Informationsaustausch der einzelnen Patienten über einschlägige Erfahrungen in derem Bekanntenkreis wurde gefördert. Nachdem bei der Voruntersuchung die mir bereits bekannten Werte und Besonderheiten (-3.00 Dioptrien beidseitig, leichter Astigmatismus, dünne Hornhaut) korrekt u. vollständig bestätigt wurden, entschloss ich mich, die Operation durchführen zu lassen. Der Ablauf der Operation dauerte ca. 15 min mit örtlicher Betäubung (Beruhigungstablette sowie Augentropfen). Fachgerecht durchgeführt wurde diese von zwei slowakischen Chefärztinnen, welche auch während der Operation Ihre Arbeit auf deutsch kommentierten. Nach der Operation wurden wir zur Übernachtung in das Hotel "Incheba, a.s." (Viedenska cesta 7, 85101 Bratislava) gebracht. Vorbeugend wurden uns zwei Schmerztabletten ("Tramadol") sowie eine Schlaftablette mitgegeben, welche ich jedoch nicht benötigte. Zusätzlich erhielten wir eine Notrufnummer, falls gesundheitliche Probleme während der Nacht auftreten sollten.Am nächsten Morgen fand eine kurze Nachuntersuchung in der Klinik statt; dazu wurden wir wieder von Hrn. Gregorius mit dem Kleinbus direkt vom Hotel abgeholt.Es wurden keine weiteren Komplikationen festgestellt, sodass wir am folgenden Tag gegen 11.00 h vormittags bereits wieder am Südbahnhof in Wien eintrafen. Leider stellte sich bei mir nach 2-3 Tagen eine allergische Reaktion auf die verschriebenen Augentropfen "Indocollyre" ein, woraufhin ich nochmals mit Hrn. Nick Babczynski, dem deutschsprachigen Leiter der Klinik, Kontakt aufnahm. Ich folgte seinen Anweisungen, das Medikament umgehend abzusetzen und durch die mitgegebenen Tropfen "Efflumidex" zu ersetzen, wodurch sich nach wenigen Stunden eine deutliche Besserung einstellte. Die Beschwerden waren nach ca. 2 Tagen völlig verschwunden. Bemerkenswert ist die rasche Reaktion, welche trotz bereits beglichenen Behandlungskosten sehr positiv bei mir in Erinnerung blieb! Resümee somit höchst positiv: - Top-Qualität bei Voruntersuchung und Operation - Der Patient kann sich auch kurzfristig noch entscheiden u. ggf. von der Operation zurückzutreten - High-Tech Geräte (Canon, Esiris,...) nach westlichem Standard - Verlässlichkeit bei Anfragen im Vorfeld sowie auch bei Komplikationen während der eigenen Nachbehandlung - Informationsoffenheit sowie individuelle Beantwortung von Patientenfragen - Freundliches Personal und angenehme Team-Atmosphäre - keine Sprachbarriere, da deutschsprachige Betreuer sowie slowakisches Ärzteteam mit guten Deutsch- und Englischkenntnissen - Übersichtliche Anweisungen und Medikamentenhandhabung - Sensationelles Preis-Leistungsverhältnis mit Kostenwahrheit ohne "versteckte" Zusatzkosten - Sehr gute Organisation (Shuttle-Service via Südbahnhof, Pünktlichkeit) - Hygienische und angenehme Räumlichkeiten in der Klinik wie auch im Hotel - Ideale Distanz für eine ausländische Klinik (vor allem zu Wien) - Kein Kaufzwang für Zubehör wie Sonnenbrillen, Vitaminpräparate u. dgl. Für weitere Fragen und Informationen stehe ich selbstverständlich gerne zur Verfügung!

Mit freundlichen Grüssen

Walter Ebenbichler

E-Mail walter.ebenbichler@aon.at

Tel. 0043 5242 64681



Sehr geehrtes Augenlaserteam,

liebe Frau Dr. Siskova, geschätzter Nick & Team.

Möchte mich nochmals herzlich für die nette Betreuung, während der LASEK Augenlaser OP in Eurer Laserklinik in Bratislava bedanken.

Ich kann Eure Klinik nur wärmstens weiter empfehlen. Ein tolles und hoch professionelles Team und trotzdem fühlt man sich nicht wie in einer Klinik.

Die nette und freundliche Art während des gesamten Aufenthaltes in Bratislava, erinnert mich mehr eher an ein Seminar als an eine Augenlaser OP.

Kurz zur OP:

Die Voruntersuchungen bis hin zur Laser OP und der Nachbehandlung waren absolut schmerzfrei. Sofort nach der OP (nach exakt 12 Minuten) konnte ich scharf sehen. Am Tag danach, bei der Nachuntersuchung, konnte ich bis zu 100% beim Sehtest herunterlesen. Für mich mehr als eine super chirurgische Leistung, wenn man bedenkt, dass ich vorher, lt. Auskunft meines Augenarztes in Österreich eine Sehleistung, ohne Sehbehelf (Brille oder Kontaktlinse) von nur 5% auf dem einen Auge und weniger als 5% Sehleistung auf dem anderen Auge hatte.

Nach nunmehr 5 Wochen war ich heute im Allgemeinen Krankenhaus Linz, bei Oberarzt Dr. Cernak jun. zur Nachuntersuchung ( er ist vom AugenLaserZentrum Bratislava). Und wie könnte es anders sein, ein äußerst netter „Zeitgenosse“ (Arzt).

Die Kontrolle ergab, dass alles super „verheilt“ ist, eine Laserkorrektur ist messtechnisch nicht mehr nachweisbar, Augendruck etc. alles bestens.

Der Sehtest ergab zu meinem Erstaunen eine Sehleistung von annähernd 125% - beinahe unglaublich, wenn ich es nicht selbst gesehen hätte.

Ein wirklich völlig neues Lebensgefühl für mich ohne Brille sehen zu können.

Abschließend möchte ich allen Skeptiker und angstgeplagten Brillen & Kontaktlinsenträgern eines mit auf den Weg geben.

Wenn Ihr eine Augenlaser OP in Betracht zieht, dann ab nach Bratislava.

Dort erwartet Euch neben einem wirklich erfahrenes Team (rund 24.000 OP`s seit 1994) von Ärzten, Assistentinnen und Betreuern, einer der modernsten Augenlaser in ganz Europa und nicht zuletzt auch ein preislich sehr attraktives Angebot.


In diesem Sinne alles, alles Gute für Eure weitere Zukunft.



Liebe Grüße aus Österreich


Christian Reisinger Nussbach, OÖ, am 29.06.2006

E-Mail reich01@gmx.at

Tel. 06648588065


Hallo Gregorius, Hallo Nick,

bereits am 12.04.06 wurden bei mir beide Augen mit je -5,5 Dioptrien per Lasek operiert.

Mit einiger Verspätung hier nun mein Bericht :

Am Tag nach der OP habe ich wie angekündigt in Bratislava erstmal feierlich meine alte Brille in der Donau versenkt.

Schon 2 Tage nach der OP konnte ich wieder ohne Probleme Auto fahren, jedenfalls tagsüber und dann nur mit Sonnenbrille !

Nach 3 Tagen habe ich mir von meinem Augenarzt die Kontaktlinsen entfernen lassen, und hatte dann zunächst für einige Tage etwas schlechtere Sicht.

Nach 1 Woche verbesserte sich die Sehleistung praktisch täglich und schon nach ca. 4 Wochen hatte ich 120% !! auf beiden Augen.

Der Augenarzttermin nach 6 Wochen bestätigte diese Werte. Originaltext vom Augenarzt : „ …besser geht’s nicht ! „

Jeder Patient macht natürlich unterschiedliche Erfahrungen, aber ich persönlich bin von der ganzen professionellen Abwicklung der OP, der Betreuung durch Gregorius und Nick und vor allem vom Endergebnis restlos begeistert. Ich genieße nun jeden Tag ohne diese lästige „Seh-Krücke“.

Das für mich auch nicht ganz unwichtige Preis-Leistungsverhältnis würde ich als perfekt bezeichnen.

Ganz besonders möchte ich mich bei Gregorius bedanken, der mir eine „Extra-Übernachtung“ in Wien „ermöglichte“.

Hätte sonst sicherlich so schnell nicht wieder die Möglichkeit gehabt, die Sehenswürdigkeiten Wiens kennen zu lernen. J

Falls jemand mehr Informationen wünscht : k.teg@web.de


Hallo Nick und Gregori,


heute möchten wir uns auch einmal bei Euch melden. Wir (mein Sohn Christian und ich) waren am 01.02.2007 bei Euch zum Lasern unserer Augen. Der Transfer vom Flughafen Wien und zurück, sowie die Unterbringung im Hotel waren toll organisiert. Der Aufenthalt in der Augenklinik war sehr angenehm. Ihr, die Schwestern und auch die Ärztin ward alle sehr nett und zuvorkommend. Das Lasern war bei uns beiden sehr erfolgreich. Christian war schon nach einem Monat zum Sehtest, da er das Ergebnis für seine Führerscheinprüfung brauchte. Die Optikerin stellte bei ihm 100%ige Sehschärfe fest. Er ist so froh darüber keine Brille mehr tragen zu müssen.

Die Tropfen haben wir immer nach Eurer Anweisung genommen. In ein paar Tagen sind wir mit unseren Medikamenten fertig. Dann werde auch ich zum Sehtest gehen. Auf mein Ergbnis bin ich schon sehr gespannt. Wie von Euch vorher gesagt verlief der Heilungsprozeß und die Entwicklung der Sehfähigkeit bei uns unterschiedlich. Christian war mit allem etwa schneller als ich.

So, das war es für heute! Es grüßen Euch und das ganze Team


Birgit und Christian Vollert

(birgit@vollert-home.de)


Liebes Team!

Jetzt ist es fast 1 Jahr (4.5.2006) her, dass ich bei Euch mit der LASEK/EPI-LASIK Methode operiert wurde (-7,5 und -5,5 Diop.). Ich kann mich den Patientenberichten nur anschliessen - es ist JEDEN NEUEN TAG TOLL OHNE BRILLE SEHEN ZU KÖNNEN !!

Meine derzeitigen Sehleistung ist mehr als zufriedenstellend, auch der Optiker war erstaunt, wie gut das Ergebnis ist. Auch ich würde es "wieder tun"!

Vielen lieben Dank an allem im Team aus Wien

Miranda

Wien 17.04.2007


Hallo nick

ich war im Mai 2006 mit der Epi-Lasik Methode lasern und war/bin vollauf zufrieden - mein Mail kann, wenn Sie möchten, zu den Patientenberichten beigefügt werden - wer Kontakt aufnehmen möchte - kann dies gerne tun

ich sehe nach wie vor gut und bin froh, mich dieser OP unterzogen zu haben!!

lieben Gruss an Nick und sein Team

von

Miranda aus Wien

E-Mail mi.lu@gmx.at


Bericht zur EPI-Lasik OP vom 30.11.2006 in Bratislava.

Zunächst meine Augendaten vor der OP:

Rechts: -5,5 ohne Hornhautverkrümmung

Links: - 4,5 geringe Hornhautverkrümmung von -0,5

Ich hatte bereits schon lange vor der OP in Bratislava mit dem Gedanken gespielt mir die Augen Lasern zu lassen, aber nicht den Mut und die Motivation gefunden bis ich eines Tages von dem Augenlaserzentrum in Bratislava gehört hatte und mich darauf hin im Internet umfassend informierte.

Es war für mich ausschlaggebend, dass bei der EPI-Lasik kein Schnitt in die Hornhaut gemacht wird und es hier bei uns in Deutschland dem Augenarzt zu viel „Handarbeit“ ist diese Methode überhaupt anzubieten. Es wurde mir natürlich abgeraten eine EPI-Lasik machen zu lassen und dann noch im Ausland, aber ich muss sagen es ist und war für mich ausschlaggebend die schonende Methode ohne Schnitt durchführen zu lassen.

Nach der Terminvereinbarung im Augenlaserzentrum Bratislava wurde ich hervorragen betreut. Der Transfer zwischen Wien Flughafen und dem Hotel / Klinik ist super organisiert und klappt hervorragend.

In der Klinik, am darauf folgenden Tag, werden alle Voruntersuchungen gewissenhaft durchgeführt und es wurden bei mir Löcher in der Netzhaut entdeckt und somit war eine EPI-Lasik zunächst nicht möglich. Ich bin dann, nach dem ich wieder in Deutschland angekommen war, sofort zum Augenarzt mit dem Befund des Augenlaserzentrums Bratislava, um hier die Netzhautlöcher „veröden“ zu lassen.

Nach dem dies nun erledigt war, habe ich den zweiten Anlauf genommen, um nun doch eine EPI-Lasik durchführen zu lassen, natürlich nur in Bratislava, denn bei dieser professionellen und äußerst gewissenhaften Arbeitsweise, war ich mir nun sicher, dass die EPI-Lasik in Bratislava für meine Augen das Beste ist.

Nach dem ich wieder pünktlich vom Flughafen Wien abgeholt wurde, konnte nun die EPI-Lasik nach nochmaliger gewissenhafter Voruntersuchung durchgeführt werden. Ich wurde wieder hervorragend betreut und es wurde uns zu jeder Zeit erklärt was nun als nächster Schritt passiert.

Nach der OP ist durchaus viel Geduld aufzubringen, was nicht immer leicht ist, aber ich muss sagen ich hatte zu keinem Zeitpunk jegliche Schmerzen und war nach 2 Wochen beim Augenarzt zum Sehtest mit dem Ergebnis auf beiden Augen 100% Sehstärke ohne Sehhilfe.

Ich habe mich genau an die Nachbehandlungsempfehlungen / Medikamente (bekommt man per Zettel nach der OP mit) gehalten und werde es auch weiterhin tun.

Ich bin nun einer der glücklichsten Menschen ohne Sehhilfe leben zu dürfen und möchte mich bei Eueren gesamten Team bedanken!

10.01.2007

Sabine, Deutschland E-Mail d12nel@gmx.de


LASEK Laserbehandlung am 30.08.2006

Diopt. -3 Hornhautverkrümmung -2,25 cyl

Hallo Nick, Hallo Gregory !!

Wunder geschehen – von Null auf Hundert kann man wieder ohne Sehhilfe sehn!!!

Heute nun, fast 11 Wochen danach möchte ich die Zeit finden meine Eindrücke der OP weiterzugeben. Bestimmt ist es vielen Patienten die bei Euch waren ähnlich ergangen. Man hat sich nach langem hin und her endlich für eine Laseroperation entschieden Wo soll es passieren - in Bratislava. Man gibt es stolz weiter und erzählt es in der Familie, auf der Arbeit und den Freunden. Dann kommen die ahhhs und ohhhhs und es wird gefragt - wo es passieren soll. Und du sagst vollkommen überzeugt von deiner Entscheidung – na in Bratislava in der Slowakei -. Wie geht es weiter, du bekommst tausend Hinweise, überdenke deine Entscheidung, - bist du verrückt – im Osten! Du weißt doch gar nicht wie weit die dort sind usw. und sofort. Du lässt dich nicht verrückt machen und bleibst bei deiner Entscheidung. Und was soll ich euch sagen

MEINE ENTSCHEIDUNG WAR TOTAL RICHTIG!!!

Mit dem Flieger von Berlin nach Wien. Kaum angekommen kam auch schon eine SMS von Gregory – er sei gleich da - . Mit dem Schild in der Hand stand er da, ein netter Typ. Er fing sofort die Unterhaltung an, auf Deutsch natürlich. Ich hatte das Gefühl, ihn schon länger zu kennen, der eigentliche Anlass – die Laseroperation – war erstmal in den Hintergrund gerückt. Wir fuhren durch eine schöne Landschaft und Gregory erzählte etwas von der Geschichte der Slowakei, von der Entwicklung nach der Wende und etwas aus seinem Leben. Er selbst ist Grieche und super freundlich. Jegliche Unruhe auf Grund der bevorstehenden OP war wie weggefegt.

Nun, angekommen in der Klinik, wurde ich von Nick und 5 weiteren Laserpatienten in einem angenehmen Aufenthaltsraum empfangen. Sofort begann das ausführliche Vorbereitungsgespräch in der Gruppe. Wir stellten unsere Fragen, alles wurde genauestes erklärt. Nacheinander wurden wir zu den einzelnen, sehr umfangreichen Voruntersuchungen gerufen. Auch die netten Schwestern und Ärztinnen sprachen Deutsch. Gregory sorgte zwischendurch für unser leibliches Wohl, es gab lecker Baguetten und Getränke. In unserer kleinen Gruppe kamen wir aus Linz, Vorarlberg, Gera, Köln und Berlin. Die Stimmung wurde immer besser, wir lernten uns kennen und hatten zwischendurch schon viel Spaß. Endlich nun nach 4 Stunden ging es los mit dem Lasern. Keiner hatte mehr Angst und die uns gereichten Beruhigungstabletten waren nicht mehr nötig. Die Angst war uns genommen und alle freuten sich schon auf den Moment des vollständigen Sehens.

Alles ging ganz schnell, du legst dich hin, der gute ESIRIS Excimerlaser Schwind aus Deutschland war schon auf deine Augen eingestellt, das Lasern beginnt und kaum hast du dich an das Gefühl des Laserns gewöhnt ist es auch schon vorbei. Du darfst dich aufsetzen und im selben Moment schau ich auf das Schild an der Wand – bin vollkommen HAPPY – ich kann es lesen – ohne Linsen – ich kann es kaum glauben – vor 5 Minuten konnte ich noch nicht mal die Zeiger auf meiner Uhr lesen und nun – ein Wunder ist geschehen!! Alle in unserer Gruppe sind HAPPY, keine Schmerzen – unfassbar für uns. Wir sind uns alle einig:



1. SUPER BETREUUNG

2. SUPER ÄRZTE

3. WIR WÜRDEN ALLE JEDERZEIT WIEDER HIER HER FAHREN

4. WIR EMPEHLEN DIESE KLINIK WEITER – HIER IST MAN GUT AUFGEHOBEN

So nun ab ins Hotel und geschlafen, unsere neuen Augen brauchen Ruhe. Gregory zeigt uns auf der Fahrt ins Hotel noch gute Restaurants, denn schließlich haben wir abends bestimmt Hunger und wollen unsere neuen Augen ausführen. Der Schlaf kommt schnell, schließlich ist man noch ziemlich übermüdet von der Aufregung der vergangenen Tage.

Abends in der Gaststätte treffen wir uns alle wieder. Keiner hat Schmerzen und alle sind begeistert – es ist so toll, ein vollkommen neues Sehgefühl zu haben.

Am nächsten Morgen werden wir alle in der Lobby von Gregory abgeholt. Ab geht es in die Klinik, Hier werden jetzt unsere neuen Augen überprüft und alle können wir feststellen, es hat sich echt gelohnt- Alle können super sehen und die Fahrt kann nach Hause gehen.

Jetzt sind nur noch die Schutzlinsen im Auge und diese müssen nach 4 Tagen entfernt werden. Nick meinte, wenn man selbst Linsen getragen hat, ist das Entfernen einfach. Ich musste feststellen, es war gar nicht einfach, trotz großzügigen Träufelns haben sich die Linsen nicht gelöst. Ich bin also zum Augenarzt und dieser hat sie dann problemlos entfernt. Ich kann nur jedem raten, lasst sie von einem Augenarzt entfernen. Seine anschließende Untersuchung ergab ein positives Ergebnis. Dies hätten die Ärzte in Deutschland auch nicht besser hinbekommen. Ein sehr gutes Ergebnis. Allerdings hätte man hier in Deutschland den 3 fachen Preis gezahlt.

Jetzt 2 Monate später kann ich sagen, meine Augen müssen sich erst richtig an das neue Sehgefühl gewöhnen. Es gibt Schwankungen von sehr gut bis halt verschwommen. Beim vorbereitenden Gespräch mit Nick wurden wir darauf auch immer wieder hingewiesen. Habt Geduld und Ausdauer – waren seine Worte. Viel Flüssigkeit brauchen die Augen. Aber von Tag zu Tag wird es besser. Wenn ich morgens meine Augen öffne und gleich sehe – ohne erst das mühselige Einsetzen der Linsen vorzunehmen – könnte ich ein lautes JUHU in den Tag rufen.


Heike Feierabend-Krohn aus Berlin

E-Mail feierabend-krohn@web.de

Tel: 0175 2750530


Hallo Zusammen,

Ich möchte mich beim ganzen Team herzlich für alles bedanken! Ihr seid echt der Hammer!

Ich habe mich sehr wohl bei Euch gefühlt.

Eure Professionalität habe ich sofort gemerkt, als ich letztes Jahr zum ersten mal bei euch war.

Meine Hornhaut war krank und Ihr habt mir sofort gesagt, dass ich nicht operieren soll. Das ich mind. 3 Monate warten

soll. Es ist zu meinem Besten und Ihr wollt ja nicht, dass ich schlussendlich Probleme mit meinen Augen habe. Obwohl ich es

selber entscheiden könne. Ich ging dann nach hause, Nick hat mir verschiedene Tröpfe mitgegeben (gratis) um die Augen zu heilen.

Ich war nun dieses jahr im April bei euch und habe die Operation durchgeführt. Es ging alles bestens! die Betreuung war 1A.

und ich sehe jetzt schon wieder wie mit brille.

Mir sind die Tropfen letzte woche ausgegangen und Nick hat mir ohne weiteres welche gesendet (gratis)

Ich bin wirklich begeistert und kann Euch nur weiterempfehlen.

Danke nochmals an das ganze team!

Ich fühle mich wie neu geboren!!!!!

Liebe Grüsse

Ai Lee aus der schweiz

ai.lee @mac.com

Schweiz 31.05.2006


lieber Nick, lieber Gregori,

nach meiner OP fühle ich mich zur Zeit gut.

Aber als erstes möchte mich mich noch einmal ganz herzlich bei Frau Dr. Dr. Siskova für die OP bedanken. Sie war so lieb, dass ich die Lasek OP ohne Aufregung überstanden habe. Auch die Schwester, die die Lasek OP begleitet hat und jeden Schritt erklärte, war wunderbar. Dadurch ist mir die Angst genommen worden. Natürlich gilt mein Dank auch den gesamten Schwestern im Team. Sie alle haben eine hervorragende Arbeit geleistet. Es ging alles Hand in Hand und das war super

Bei euch, Nick und Gregori bedanke ich mich ebenfalls ganz lich. Wie ihr uns in den zwei Tagen begleitet habt, war toll. Die Aufklärung zur OP und nach der OP hat mich total beruhigt. Ich fand es sehr gut, dass wir über alles mit euch reden konnten und ihr jede Frage beantwortet habt. Das alles gab mir das Gefühl, in guten Händen zu sein. Nun hoffe ich nur noch, dass das Ergebnis ebenfalls so phantastisch ausfällt. Die Lockerheit und auch der Spaß hat die ganze Sache abgerundet.


Nun noch ein kurzer Bericht zu meinem Gesundheitszustand. Heute vor einer Woche fand die OP statt. Ich habe mich mit allem an die Vorgaben von euch gehalten. Ich merke jeden Tag, dass es mit kleinen Schritten besser wird. Das Wunder für mich ist jedoch, dass ich bereits fast alles lesen kann, auch wenn es noch ein wenig verschwommen ist. Manchmal suche ich noch meine Brille und das zeigt mir, dass ich das Wunder noch nicht ganz realisiert habe.

Ab und zu habe ich einen Druck in einem, dann im anderen Auge. Manchmal verschwimmt alles, dann ist es wieder besser. Ich bewege meine Augen sehr oft und mache Übungen, wie ihr es uns gesagt habt. Ich denke, es ist alles normal, so wie es ist. Denn nach einer Woche der OP, ein solches Ergebnis zu haben, ist für mich genial.

Ich habe noch eine Frage zu einem Patienten. Da war doch der Patient aus Rosenheim, der hohe Pluswerte hatte. Könnt ihr mir bitte seine E-Mail Adresse oder Telefonnummer geben. Ich würde mich mit ihm gern in Verbindung setzen um zu erfahren, welchen Erfolg er zu verzeichnen hat. Da bei uns ja noch das Problem meines Mannes zu klären wäre. Ich bin noch nicht ganz weg von einer OP, obwohl mein Mann meint, bei ihm habe das keinen Sinn!

Übrigens, ich bin heute das erste Mal am Computer und es geht prima.


Dem gesamten Team nochmals ein liches Dankeschön. Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg und bleibt wie ihr seit.

Herzliche Grüße

Christa Ulbricht

auerswalde@yahoo.de

Deutschland 05.10.2006


Lieber Nick und lieber Gregor,

Ich möchte Euch nun am 10. Tag nach der Operation (OP am 26.10.05) mitteilen, wie es mir ergangen ist.

Ich hatte -5,0 und -5,25 Dioptrien plus 1,5 bzw. 2,0 Dioptrien Hornhautverkrümmung.

Die Operation ist ein voller Erfolg, das heißt dass ich nun auf dem rechten Auge sehr gut (das linke hinkt in der Heilung noch ein bisschen nach) und auf dem linken gut sehen kann.

Ich wurde in Wien am Flughafen abgeholt und nach Bratislava gefahren und am nächsten Tag dorthin zurückgebracht.

Die ersten Tage nach der Operation waren sehr unangenehm, aber niemals schmerzhaft; man ist super lichtempfindlich und in einem dunklen Raum ist einem eine Kerze zu hell, das legt sich aber nach einigen Tagen und die Heilung verläuft dann sehr schnell. Besonders nach dem 4. Tag, wenn die Schutzlinse entfernt ist. Jeden morgen beim Blick auf die Leuchtziffern des Radioweckers werden diese schärfer, und man kommt in eine neue Welt des Sehens. Die Blendempfindlichkeit und der Schein um die Lichter nehmen immer weiter ab. Ich habe mich strikt an die Anweisungen nach der Operation gehalten und die Augen geschont so gut es ging.

Ich weiß, dass meine Augen nach dem vollständigen Austausch des Epithels (in ca.2-3 Wochen, der Zyklus der Zellerneuerung beträgt ca. 30 Tage) mind. 100% Sehschärfe haben werden. Aus meiner Sicht kann ich diese Operation jedem empfehlen, der die Nerven hat, einige Zeit auf die Sehschärfe zu warten, aber das geringste Risiko wählen will.

Zum Schluss möchte ich mich bei Nick und Gregori für die tolle Betreuung und die umfassende und offene Information bedanken, ich kann mir kaum vorstellen, dass man eine bessere Betreuung in Deutschland findet. Diese beiden machen keine großen Versprechungen oder Werbeveranstaltungen, sie informieren ganz offen und umfassend und Sie helfen.

Gruß

Johannes Kissel

E-Mail: J.Kissel@t-online.de Deutschland 05.11.2005

Österreich, am 18.04.2006


Hallo AugenLaserZentrum Bratislava


Am 28. Februar 2006 war es für mich soweit – mein Termin im Augenlaserzentrum! Ich war die Kontaktlinsen schon lange leid und bei 5,5 Dioptrien wäre die Alternative nur ein Paar Brillen, Marke Aschenbecher gewesen. Etwas mulmig war das Gefühl schon, ich fahre in ein Nachbarland in eine Klinik die ich nicht kenne um dort meine Augen, eines der kostbarsten Dinge, behandeln zu lassen – von Leuten die ich noch nie zuvor gesehen habe!

In der Früh die letzten Gedanken an einen Rückzieher. Was wenn ich einfach nicht auftauche? Was wenn ich mich einfach umdrehe und weiterschlafe? Ich entschied mich dann das jetzt durchzuziehen! Meine Kurzsichtigkeit war mir bei vielen Dingen im Wege und jetzt hatte ich die Chance sie ein für alle mal loszuwerden.

Als ich das Augenlaserzentrum betrat war das Unwohlsein in der Magengegend plötzlich nicht mehr so stark. Das Zentrum wirkte sehr modern, gepflegt, hoher Standard, absolutes Westniveau. Zudem sprachen alle sehr gut Deutsch, Nick, Gregory, die Ärzte und die Schwestern.

Die Untersuchungen selbst nahmen einen Vormittag in Anspruch. Als ich dann um 13 Uhr zum Lasen dran war, war der Eingriff extrem kurz dagegen. In 10 Minuten war alles vorüber! Und mir wurde nicht zuviel versprochen, es war in der Tat alles schmerzfrei.

Die Woche danach mußte ich mich schonen, klar, schließlich war ein entscheidender Eingriff gerade vorüber. Auch nachher hatte ich keine Schmerzen, die Augen waren nur anfangs sehr lichtempfindlich und zwei bis drei Tage danach konnte ich noch nicht lesen, da alles verschwommen war. Das einzige Mal Schmerzen hatte ich als ich mir die postoperativen Kontaktlinsen herauslöste und die Luft plötzlich zum Auge kam – ein Novalgin später war das aber auch vorbei.

Nach einer Woche konnte ich bereits sehr gut sehen, fuhr auch in der Nacht wieder Auto und kam schon sehr gut zu recht mit den blendenden Scheinwerfern. – Gut, ich muß gestehen, ich bin nicht der vernünftigste! Bereits am Tag nach der Operation fuhr ich schon wieder 30 km mit dem Auto selber. Allerdings stachen mich durch das Konzentrieren die Augen nachher sehr stark und ich mußte sie für eine viertel Stunde schließen. Eine Woche später hingegen war das gar kein Problem mehr!

Heute sind 6 Wochen vergangen und das einzige Problem das ich habe ist, daß ich regelmäßig vergesse, daß meine Augen erst gelasert worden sind. Vor meinem Bett hängt jetzt ein Zettel mit den Worten „Augentropfen & Sonnenbrille !!!“ – damit ich ja nicht vergesse. In der Tat bräuchte ich beides wahrscheinlich nicht mehr, aber Vorsicht ist bekanntlich die Mutter der Porzellankiste. Besser die Augen noch vor dem UV-Licht geschützt und eingetropft als ein Risiko einzugehen.

Das Sehrvermögen ist bei mir bereits nach vier Wochen auf 0,0 Dioptrien gewesen. Als alter kritischer Geist, der auch ganz sicher den Erfolg bestätigt haben wollte, spielte ich mit einem Freund das Spiel „wer kann die Nummerntafel des vor uns fahrenden Fahrzeuges als erster lesen?“ – und stets war ich um einige Meter früher als er! Er trägt wohlgemerkt Kontaktlinsen und ist voll auskorrigiert.

Für mich hat sich der Eingriff voll ausgezahlt, alles verlief komplikationsfrei. Und eine Woche sich schonen müssen für ein Leben ohne Sehhilfe steht sich voll dafür.

Selbstveständlich in der Eurozone