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Die LASEK Methode

Das neuste Verfahren ohne ins Auge zu schneiden ist die LASEK

Wir machen die meisten LASEK-Behandlungen in Europa und haben deshalb auch die grösste Erfahrung. Sie werden bei uns keine Schmerzen haben. Bei der LASEK wird im Gegensatz zur LASIK kein Schnitt in der Hornhaut durchgeführt, sondern nur die oberflächliche Schicht ( das sog. Epithel ) nach Anwendung einer natürlichen Lösung für 20 – 30 Sekunden vorsichtig beiseite geschoben und nach der Excimer Laser Behandlung wieder an Ort und Stelle gebracht. Diese Methode wird bei uns seit 7 Jahren durchgeführt.

Nach Abwägung aller Risiken der verschiedenen Methoden raten wir bevorzugt zur Durchführung einer LASEK – Operation, da hierbei alle Risiken bezüglich des Hornhautschnittes mit dem Keratom wegfallen.

Die LASEK verbindet die Vorteile der PRK und der LASIK und vermeidet die Nachteile der PRK und der LASIK.

Viele theoretische Komplikation Möglichkeiten der LASIK-Methode fallen weg.

Wir machen die meisten LASEK-Behandlungen in Europa und haben deshalb auch die größten Erfahrungen mit dieser Methode. Bei uns haben Sie mit der neuen LASEK-Methode keine Schmerzen mehr und können sofort nach der Behandlung sehen.

Wann kommt die Behandlung in Frage
LASEK ist eine Alternative für Patienten, deren Hornhaut zu dünn ist.

Für Patienten die Angst vor dem Schnitt wie es bei LASIK gemacht wird haben.

Die LASEK wird ebenfalls zur Korrektur der Myopie, des Astigmatismus und der Hyperopie mittels eines Excimerlasers angewandt. Bei Hyperopiekorrekturen ist die Genauigkeit grundsätzlich geringer als bei Myopie.


Wie funktioniert die LASEK

Bei der LASEK wird die oberste Hornhautschicht die Schutzschicht - , das Epithel mit verdünntem Alkohol abgelöst und nach der Laserbehandlung wieder auf die Wunde zurück gelegt. Die LASEK als moderne Variante der PRK kann somit die postoperativen Beschwerden verringern, LASEK ist sicherer als LASIK, da kein Schnitt gemacht wird.


Warum LASEK, die Vorteile der LASEK

Dieses alternative Laserverfahren kommt dann zum Einsatz, wenn entweder eine LASIK nicht gewünscht wird oder nicht möglich ist. Nicht möglich z.B. bei einer sehr flachen oder einer zu dünnen Hornhaut. Grundsätzlich gilt ja, dass bei der LASEK oder der LASIK Hornhautgewebe entfernt wird. Da der Flap bei der LASIK nicht immer fest angesaugt ist, kann es bei hohen Angendruck zu problemen kommen, dass ist bei LASEK nicht der fall.


LASEK & beidseitige Behandlung

Dank der mittlerweile deutlich geringeren Komplikationsrate und der somit gestiegenen Erfolgsrate bieten wir bei den laserchirurgischen Behandlungen (LASEK und LASIK) eine beidseitige Behandlung in einer Sitzung an. In den USA werden fast ausschliesslich immer beide Augen gleichzeitig behandelt.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

deutliche Zeitersparnis für Vor- und Nachuntersuchung für den Patienten
-
kein höheres Behandlungsrisiko, denn jedes Auge hat dasselbe Risiko ob es am selben Tag wie das zweite Auge oder an einem anderen Tag behandelt wird.



Der Operationsablauf

Sehr ähnlich wie bei der LASIK. Sie werden mit dem neusten Laser bei uns behandelt. Vor der Operation erhalten Sie - wenn es angebracht erscheint - eine Beruhigungstablette oder Tropfen. Das zu operierende Auge wird mit Augentropfen betäubt, so dass während der Operation keine Schmerzen entstehen. Um an das Innere der Hornhaut zu gelangen, wird das Epithel mit verdünntem Alkohol abgelöst und zwar so, dass der Verband des Epithels erhalten bleibt. Nun wird die Hornhaut mit dem Excimer-Laser behandelt. Das gelaserte Gewebe wird während der kurzen Behandlung abgesaugt. Danach wird das zur Seite gelegte Epithel über das gelaserte Areal wieder zurückgeklappt und angedrückt. Der Eingriff wird ambulant durchgeführt und dauert nur ein paar Minuten. Die Laserbehandlung dauert meist weniger als eine Minute, die gesamte Prozedur mit Vorbereitung, Qualitäts- und Endkontrolle ca. 15 Minuten. Nach der Behandlung haben Sie bei uns schon das Erste Erfolgserlebnis, dass Sie besser sehen und ohne Sehhilfe alleine heim gehen können.


Wie geht es nach der Behandlung weiter

Direkt nach der Operation werden die Augen nochmals untersucht und Ihr Auge wird mit einer  Nachoperationskontaktlinse versehen. Sie können sofort sehen und sich ohne Hilfe frei bewegen. Nach 3-4 Tagen machen Sie die Nachoperations-Kontaktlinse selber aus Ihrem Auge.  Sie erhalten Augentropfen, die Sie während der ersten Woche regelmäßig tropfen müssen.

In den ersten Stunden nach der Operation ist es am besten sich für ca. 4 Std. ausruhen. Danach können Sie an die frische Luft gehen.
Sie werden bei uns keine Schmerzen haben.

Antientzündliche und Befeuchtungstropfen sind für die ersten Tage bis Wochen nötig, für die ersten Tage empfehlen wir sich auszuruhen bis die erste Heilphase abgeschlossen ist.

Zur Nachbehandlung erhalten Sie von uns spezielle Augentropfen .


Wie werde ich nach der LASEK - Operation sehen können?

Nach Tagen gleich wie nach einer LASIK - Operation. Gleich nach der OP können Sie ohne Sehhilfe sehen.


Es gibt eben keinen Vorteil ohne Nachteil und genau hier liegt unsere Aufgabe:


Chancen und Risiken mit Ihnen zu besprechen, sie individuell zu beraten und dann zu behandeln, wenn Sie dies wünschen.

Der Vorteil ist je doch die grössere Sicherheit.

Erfolgs- und Komplikationsrate

Was Erfolgs- und Komplikationsrate anbetrifft sind LASEK und LASIK im Bereich von +4.0 dpt. Bis -12.0 dpt. etwa gleichwertig. Wenn allerdings Komplikationen eintreten, dann sind sie bei der LASIK oft gravierender.

Die meisten Patienten sind vom Ergebnis des refraktiven Eingriffes beeindruckt und zufrieden.

Hornhautverkrümmung

Kann mit der LASEK gut behandelt werden.


Einige Patienten entwickeln "trockene Augen"

Als Folge der Operation kann unter Umständen Ihr Auge nicht mehr ausreichend Tränenflüssigkeit bilden um die Hornhaut feucht zu halten. Dieser Zustand ist in den meisten Fällen vorübergehend, kann aber auch permanent auftreten. Ihr Augenarzt kann mittels entsprechender Therapie diesem Symptom effektiv entgegenwirken. Da die LASEK sanfter ist als die LASIK ist sie besser für Ihre Augen.

Hinweis: Selbst der am besten geeignetste Patient muss unter der Hand des erfahrensten Chirurgen mit Komplikationen bei LASIK rechnen.


Nach dem Eingriff


Einige Komplikationen, wie Entzündungen oder Infektionen am Auge können ebenso zu temporären oder bleibenden Sehbeeinträchtigungen führen, deshalb ist es wichtig die Augentropfen zur Nachbehandlung genau einzunehmen.

Hinweis: Unter der Behandlung eines erfahren Arztes ist, selbst beim Eintreten von Komplikationen, mit einem zufriedenstellenden Ergebnis zu rechnen. Es gilt jedoch in jedem Fall, dass Sie den Anweisungen des Arztes Folge leisten.
 

LASIK und LASEK für Kurzsichtige vergleichbar gut geeignet

Vergleich der postoperativen Ergebnisse von kurzsichtigen Patienten bei Lasik und Lasek

April 2007

Eine im Dezember 2006 veröffentlichte Studie verglich die postoperativen Ergebnisse von kurzsichtigen Patienten nach LASEK und LASIK miteinander. Die retrospective Studie umfasste jeweils 122 LASEK- und 122 LASIK-Patienten mit einer Myopie (Kurzsichtigkeit) von -0.75 bis -6.00 Dioptrien mit einer Hornhautverkruemmung (Astigmatismus) bis zu 2.25 Dioptrien.

Neben diesen Ausgangswerten waren auch die verwendeten Laser und der Nachuntersuchungszeitraum in beiden Gruppen vergleichbar. Die erreichte postoperative Sehschärfe zeigte zwischen beiden Operationsmethoden keine signifikanten Unterschiede. Die Autoren schaetzen beide Verfahren für die geringe bis mittlere Kurzsichtigkeit als sicher, effektiv und gut vorhersehbar ein (1).

LASEK und Epi-LASIK

Mit der Einführung der modernsten Form der LASEK, der Epi-LASIK, verringerte sich der Unterschied zum bekannten LASIK- Verfahren noch mehr. Während bei der LASEK die oberste Hornhautschicht (Epithel) mit Alkohol abgelöst wird, verwendet der Operateur bei der Epi-LASIK einen computergesteuerten Mikrohobel (Plastikschieber) der das Hornhautepithel zur Seite schiebt. Bei der LASIK wiederum schneidet ein Keratom einen stärkeren Flap, der in den tieferen Hornhautschichten liegt.

Wird die Epi-LASIK bald die LASIK ersetzen?

Bei der Epi-LASIK erfolgt der Laserabtrag an der Hornhautoberfläche und bei der LASIK im Hornhautgewebe. Erste Ergebnisse nach Epi-LASIK zeigten gute funktionelle Ergebnisse, fraglich ist jedoch, ob sich das Verfahren durchsetzt. Bisher hat die Epi-LASIK die LASIK nicht ersetzt, sondern wird von Augenchirurgen dann genutzt, wenn eine LASIK-Operation - z.B. aufgrund einer zu dünnen Hornhaut - nicht möglich ist. Der Erfinder der LASIK und Epi-LASIK, Dr. Ioannis Pallikaris, vermutet, dass eine Weiterentwicklung der Epi-LASIK möglicherweise eine höhere Kurzsichtigkeitskorrektur zulassen kann (2).

Quellen:

(1) Tobaigy FM et al.: A Control-Matched Comparison of Laser Epithelial Keratomileusis and Laser In Situ Keratomileusis for Low to Moderate Myopia. American Journal of Ophthalmology 142 (6): 901-908 (Dezember 2006)

(2) O'hEineachain R: Refractive surgery - a ten year learning curve. EuroTimes (Januar 2005)

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