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C-Ten die neueste weltweit schnellste und sicherste Laserbehandlung 2010

C – Ten  Methode – Perfekte Sehkraft in Sekunden. No - Touch - Technologie.

Es handelt sich hier um die modernste und sicherste Behandlung, die heute angeboten wird.

C = Customized (individuell und massgeschneidert): bedeutet, dass die Behandlung wird für jeden Patienten individuell berechnet und  der Form der Hornhaut und deren Oberfläche  angepasst wird.

TEN = Trans-Epitheliale Non contact (heißt, dass die Ablation-Abtragung des Epithels, also der regenerierbaren Oberfläche des Auges, durch den Laser und somit ohne Kontakt erfolgt): Diese ist die einzige Methode bei welcher man das Auge mit keinem Instrument berührt! Der extrem schnelle Laser trägt das Epithel (die regenerierbare Oberfläche) innerhalb einiger Sekunden ab und sorgt dadurch für eine äusserst glatte und regelmässige Oberfläche.

Mit dieser einzigartigen No-Touch-Technologie ist zum ersten Mal kein mechanischer Eingriff mehr nötig, auch die Abtragung der Hornhaut wird vom Laser übernommen und daher so genau wie noch nie ausgeführt. Außerdem handelt es sich um eine rein „personalisierte“ Behandlung. Dies ermöglichen zwei Präzisionsgeräte, die im Zuge der Voruntersuchung die genaue Anatomie der Hornhaut vermessen und die Pupille in einer 10-minütigen Simulation aller Arten des Lichteinfalls aussetzen und genauestens aufzeichnen. Diese Daten werden in den Laser eingespeist, der daraufhin seine perfektionierte Arbeit übernimmt, womit jeder Patient seine ganz persönlich auf ihn abgestimmte Behandlung mit deutlich geringerem Risiko bekommt. Die Behandlung wird überdies ambulant und mittels Lokalanästhesie durchgeführt und verläuft völlig schmerzfrei. Der Patient bekommt danach als Schutz für 3 bis 4 Tage eine Verbandslinse.

Vorteile der neuen Laser- Methode

Sie erfolgt völlig berührungsfrei. C-Ten Laserbehandlungen können nur mit Lasergeräten der neuesten Generation 2010 durchgeführt werden

Das Auge wird nicht berührt

Die Behandlung dauert insgesamt je nach Stärke der Korrektur 20 bis 50 Sekunden

Es wird nur soviel Epithel abgetragen wie nötig, dies verkürzt die Heilungsperiode deutlich

Es entstehen keine Schmerzen

Die Hornhaut wird nicht geschnitten, weshalb diese Methode extrem sicher ist.

Behandlungsfrequenz von 1050 Hz (1050 Laserherde / Sek.), um ein Vielfaches schneller als herkömmliche Laser.

Die hohe Behandlungsfrequenz ermöglicht die schnelle und exakte transepitheliale Behandlung.

Kleinste Blende pro Laserherd von 0.54 mm sorgt für eine äußerst glatte Oberfläche

Konstante Behandlungsfrequenz für jede behandelte Hornhautstelle verhindert Erhitzung des Gewebes und sorgt für äußerste Präzision.

Es wird somit bei der C-TEN Augenlaser-Methode kein Flap (ein kleiner Hornhautdeckel) abgehoben, sondern das auf der Hornhaut aufliegende nachwachsende Epithel entfernt.

Als Vorteile lassen sich anführen, dass bei der C-TEN Augenlaser-Methode das Auge nicht berührt wird und kein Schnitt durchgeführt wird. Es ist auch die Zeit pro behandeltem Auge sehr kurz (weniger als eine Minute).

Fazit: C-TEN ist eine neue Augenlaser-Methode, die ohne Berührung der Hornhaut arbeitet und die Deckschicht der Hornhaut (das Epithel) durch einen Laser entfernt, bevor die Korrektur der Fehlsichtigkeit durchgeführt wird.

Vor der Behandlung wird jedes Auge mit zwei speziell für die Laserbehandlung konstruierten Geräten vermessen:

Das erste Gerät misst zwei Mal die Hornhaut-Topografie (Oberflächenform und Dicke): Das Resultat wird nur akzeptiert, wenn die Differenz zwischen den beiden Messungen kleiner als 3 Mikrometer (3 Tausendstel Millimeter) ist. Es werden 5 Fixpunkte der Pupille für die automatische Orientierung ausgemessen so dass der Laser diese wieder in ihrer gleichen Form und Größe erkennt. Die Behandlung mit dem Laser wird bei jedem Patient individuell der Hornhaut-Topografie angepasst.

Das zweite Gerät misst die Größe der Pupille unter verschiedenen Lichtverhältnissen. Die zu behandelnde Fläche der Hornhaut wird entsprechend der individuellen Pupillenbeweglichkeit berechnet. Damit wird gewährleistet, dass die Behandlungsfläche nicht zu klein wird (Blendungsgefahr), aber auch nicht zu groß (Gefahr von vermehrter Gewebsabtragung).

"No Touch" Oberflächenbehandlung mit SCHWIND AMARIS

Mit dem SCHWIND AMARIS Laser lassen sich jetzt berührungsfreie Oberflächenbehandlungen durchführen. Bei der sogenannten TransPRK (Transepithiale Photorefraktive Keratektomie) handelt es sich um eine innovative Weiterentwicklung der gängigen Oberflächenbehandlungen LASEK, Epi-LASIK und PRK. Dabei wird das Epithel, also die regenerierbare Oberfläche des Auges, mit dem Laser abgetragen. Die TransPRK ist die einzige Oberflächenbehandlung, bei der das Auge nicht mit einem Instrument berührt werden muss. Zudem lässt sich das Epithel präziser und einfacher als beim manuellen Abtrag entfernen. Weil die Wundfläche kleiner ist als beispielsweise bei der manuellen PRK, ist der Heilungsprozess kürzer. Auch werden die Entfernung des Epithels und die eigentliche refraktive Laserbehandlung in einem Schritt durchgeführt. Dies verkürzt die gesamte Behandlungszeit deutlich und minimiert das Risiko einer Hornhaut-Dehydration. 

Unterschiedliche Gewebabträge für Epithel und Stroma
Der SCHWIND AMARIS eignet sich in idealer Weise für die TransPRK Behandlung. Das ORK-CAM Softwaremodul basiert auf asphärischen Ablationsprofilen, kalkuliert das Abtragsvolumen des Epithels automatisch in das refraktive Ablationsprofil ein und berücksichtigt dabei, dass das Epithel in der Peripherie dicker als im Zentrum ist.  Um unerwünschte refraktive Effekte beim Epithelabtrag zu verhindern, bezieht die ORK-CAM unterschiedliche Gewebeabträge für Epithel und Stroma in die Berechnung ein. Auch werden während der Behandlung keine Aberrationen höherer Ordnung erzeugt, die die Sehschärfe und Kontrastsehen verschlechtern können. Die TransPRK kann mit jeder SCHWIND Behandlungsart kombiniert werden – ob mit einer „Aberration-Free“ Behandlung oder einer cornealen bzw. okularen Wellenfrontbehandlung. Auch die Kombination mit einer PresbyMAX® Behandlung ist möglich.

Behandlung mit cornealen Wellenfrontdaten
Die TransPRK eignet sich beispielsweise auch für Behandlungen oder Nachbehandlungen, die auf cornealen Wellenfrontdaten von SCHWIND basieren. Dort hat das Epithel in den Topographien üblicherweise einen glättenden Effekt und überdeckt Unebenheiten, also Abbildungsfehler des stromalen Gewebes. Bei dem Abtrag des kalkulierten Volumens durch das Epithel hindurch kommt es somit zu keinen Überraschungen. Etwa 95 Prozent der Weltbevölkerung haben eine Epitheldicke, die dem in der ORK-CAM kalkulierten Abtragsvolumen entspricht. Zusammen mit dem refraktiven Abtragsprofil, der Feineinstellung der Optischen Zone und der Übergangszone sorgt dies dafür, dass das gesamte Epithel sicher entfernt wird und keine Irregularitäten der Hornhautvorderfläche auftreten.

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